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Herzlich Willkommen...

 

eingetragene Züchterin im Verein - Annett Klipstein

 

Telefon : +49 170 8267690

EMail: info@bkh-von-der-silberklippe.de

 

über 20 Jahre Erfahrung und viele Kittenbabys in wohlbehüteten neuen

Zuhausen lassen keine Wünsche offen...

Bodenseekreis & Region

Fellfarben

  • Weiss
  • Blue
  • Chocolate
  • Lilac
  • Smoke
  • Schwarz

Eigenschaften

  • Familienbezogen, Kinderlieb
  • sehr gesund, kaum Krankheiten
  • Rubust
  • Verschmusst
  • Schlau...

Carakter & Aussehen BKH

 

Die Britisch-Kurzhaar-Katze ist eher ruhig und vor allem im Vergleich mit Orientalen nicht

zu lebhaft. Sie hat ein kurzes und dichtes Fell, das weich ist. Es zeichnet sich durch sehr

viel Unterwolle aus, so dass es leicht aufspringt. Weil nach den Weltkriegen wegen

der knappen Zuchtbestände Perser eingezüchtet wurden, sind ab und zu langhaarige

Briten im Wurf. Am 1. Januar 2002 entschied die FIFe, dass nur kurzhaarige Katzen als

Briten bezeichnet werden dürfen. Dadurch wurden die BKH mit halblangen Haaren für

eine ganze Zeit ins Abseits gedrängt. Inzwischen ist diese Form der BKH als

Britisch Langhaar (BLH) bzw. Highlander bei den meisten Verbänden anerkannt.

(z.B. seit August 2008 von der WCF und vom Mai 2009 bei der TICA). Sie haben

lediglich halblanges Haar (auch mit starker Unterwolle wie die BKH, aber im Gegensatz

zur Perserkatze Semilanghaar) und werden auch Highlander, Lowlander oder

Britanica genannt.

 

Britisch-Kurzhaar-Katzen sind muskulös und kraftvoll gebaut, ihre Beine kurz und

stämmig, die Pfoten groß und rund, der Schwanz etwas kürzer als bei anderen Rassen.

Alles an ihr ist rund: die breite Brust, der Kopf, die breit gesetzten kurzen Ohren sowie

die großen, ausdrucksstarken Augen. BKH-Katzen entwickeln sich eher langsam. Die

volle Größe wird erst mit 2 Jahren und älter erreicht. Ein normal entwickelter Kater

wird zwischen 7 und 8 kg, Katzen zwischen 4 und 6 kg schwer.

 

Im Gegensatz zu anderen Katzenrassen ist die typische BKH in der Regel nicht

wasserscheu.

 

Die charakteristische Farbe der Augen ist orange oder kupfer, bei den Silbervarietäten

meist grün, bei den Points blau. Bis heute kennt man über 50 Farbvariationen der

Britisch Kurzhaar. Diese lassen sich in die Kategorien Vollfarben, Bicolor und Point

einteilen. Des Weiteren gibt es noch die bekannte Tabby-Zeichnung. Zu den

Vollfarben zählen Weiß, Schwarz, Blau, Chocolate, Lilac, Cinnamon, Fawn, Rot und

Creme. Diese Farben werden bei den Bicolor- und Point-Varianten mit Weiß kombiniert.

Die beliebtesten und bekanntesten Farb-Variationen sind: Blau und Silber-Tabby in

Classic, Spotted und Mackerel.

 

Allgemeines...

 

Die ersten Katzen Katzen brachten vermutlich bereits die Römer Römer mit

nach Großbritannien. Über Jahrhunderte war die britischen Hausatzen auf den

Inseln weigehend isoliert. Erst Mitte des 19. Jahrhunderts begann man, auf dieser Basis

die Britisch Kurzhaar gezielt auf Farbe und Typ hin zu züchten. Im Jahr 1871 wurden

in England die ersten Katzen der Rasse British Shorthair im Crystal Palace ausgestellt. Als

in der Zeit nach den Weltkriegen der Zuchtbestand stark zurückgegangen war,

versuchten einige Züchter, die Rasse durch Auskreuzen mit anderen Rassen wieder

zu stärken. Nachdem Versuche gescheitert waren, unregistrierte Hauskatzen zur

Kreuzung einzusetzen, fiel die Wahl auf Perserkatzen. Man versprach sich durch

diese Kreuzung vor allem eine Verbesserung des Typs der Britisch Kurzhaar.

Weitere Kreuzungen fanden mit der Kartäuserkatze statt, deren Zuchtbestand ebenfalls

durch die Kriege gelitten hatte. Aufgrund einer Angleichung der beiden Rassen wurden

die Britisch Kurzhaar und die Kartäuserkatze oder Chartreux 1970 vom Zuchtverband

FIFe zusammengefasst. Alle blauen Katzen wurden danach als Kartäuser, alle

Katzen anderer Farben als Britisch Kurzhaar geführt. Diese Einteilung wurde

1977 nach Protesten der Züchter der ursprünglichen Kartäuser wieder zurückgenommen.

 

Die blaue Britisch Kurzhaar wird im Volksmund – aber zu Unrecht und irreführend –

immer noch Kartäuser genannt und in manchen Zuchtvereinen auch unter diesem

Namen geführt. Doch man kann heute die blaue Britisch Kurzhaar nicht mehr mit der

echten Kartäuserkatze, der Chartreux verwechseln, da sie sich, bedingt durch gezielte

Zucht, vor allem vom Körperbau deutlich von der echten Kartäuser unterscheidet.

Die eingekreuzten Perserkatzen bewirken, dass der Körperbau der Britisch Kurzhaar

massiv, kurz und gedrungen ist, während die Figur der echten Kartäuser eher

einer naturbelassenen Hauskatze entspricht.

 

In den 1980er-Jahren spaltete sich die Europäisch Kurzhaar von der Britisch Kurzhaar ab,

die zuvor ebenfalls mit der Britisch Kurzhaar in einer Klasse gezeigt worden war. In den

USA wurde die Britisch Kurzhaar erst 1980 vom Zuchtverband CFA anerkannt.